14.09.2011

Verwöhnprogramm am Strand

Thailand ist hauptsächlich von Küsten geprägt. Da ist es nicht überraschend, dass 90% des Tourismus sich auf diese – reichlich ausgedehnten – Gebiete konzentrieren. Die sprichwörtliche Freundlichkeit der Einwohner tut ihr übriges. Mit seiner mehr als 2000 Km langen Küste, ist dieses Land ist ein nicht enden wollendes Paradies für Badeurlauber.

Kokosmilch unterm Sonnensegel zu trinken gehört sicher zu den einfacheren Freuden, die man sich am Brückenkopf zu Ozeanien gönnen kann. Im Prinzip kann das Leben auch vom Strand aus geführt werden. Alle wichtigen Orte befinden sich in den gut ausgebauten Anlagen gleich nebenan. Neben Essen, Shops und Vermietungen für alle möglichen Wasserspiele, stehen unter Umständen auch individuelle Bedienmöglichkeiten vom Hotel aus bereit.

Besondere Erwähnung finden sollte die Unterwasserwelt. Neben den üblichen Wasserportarten, werden auch Tauchtouren angeboten. Durch zahlreiche Riffe ist die Wassertiefe in den meisten Gebieten auf 30 Meter beschränkt. Die Strömungsstärken sind gering, wodurch das Gebiet ideal für Anfänger ist. In Thailand werden, nach Australien, die meisten Tauchscheine weltweit gemacht. Wer das Tauchen nicht im Urlaub gleich erlernen möchte, kann in manchen Orten auch eine Unterwasserfahrt buchen. Die Preise hierfür sind in der Regel moderat, da die Konkurrenz eben nicht klein ist, vor allem im Golf von Thailand und der Andamanensee.

Wieder aufgetaucht, sollte man das eigene Sonnensegel für die Reise packen, um auch vom Inland ein wenig mitzubekommen. Je nach Länge des Urlaubs, bieten sich hierbei vor allem zwei Orte an. Neben Bangkok ist das vor allem Nakhon Pathom. Diese Stadt beherbergt das höchste Buddhistische Gebäude der Welt, den Phra Pathom Chedi.

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